Neue Links zum Admin-Menü hinzufügen

Um ein eigenes Plugin zu erstellen, möchte man eventuell auch eigene Links in die Admin-Menüleiste hinzufügen.
Dazu kann der folgende Code zum Plugin oder in die functions.php des Themes eingefügt werden.

Nachricht im Admin-Bereich einblenden

Wenn du ein eigenes Theme oder Plugin für WordPress entwickelst, möchtest du eventuell in bestimmten Situationen im Adminbereich eine Warnmeldung einblenden.
Ein Plugin könnte so zum Beispiel auf Fehler in den Einstellungen hinweisen.

Das geht mit folgendem Code, den du in dein Plugin oder in die functions.php Datei von deinem Theme einfügen musst:

Die Nachricht kann natürlich nach belieben angepasst werden.

Farbe ändern

Die Farbe der Meldung kann auch geändert werden.

Error

Die Warnung kann als Fehlermeldung in rot dargestellt werden.

Updated

Oder auch in grün für erfolgreiche Vorgänge.

Automatisches WordPress Download Programm

Zur Installation muss WordPress erst aus dem Internet heruntergeladen, dann entpackt und danach noch auf den eigenen Webspace hochgeladen werden.
Hier ist ein Script um diesen Vorgang etwas zu beschleunigen. Erstelle auf deinem Webserver eine neue Datei download.php und füge den folgenden Code ein. Dann musst du die Datei im Browser aufrufen (z.B. http://example.com/download.php) und schon wird die aktuelle WordPress Version heruntergeladen und entpackt. Dann kannst du sofort mit der Installation loslegen.

Prüfen, ob es sich um eine Unterseite handelt

Ich bin gerade dabei eine Breadcrumb-Navigation in meinem WordPress Theme aufzubauen. Um den Namen und Link der Elternseite bei Unterseiten anzuzeigen, muss zuerst geprüft werden, ob es sich überhaupt um eine Unterseite handelt.

Die Navigation soll dann so aussehen:

Startseite > Elternseite > Unterseite

Elternseiten-Check

Es gibt keine vordefinierte Funktion in WordPress, um zu prüfen, ob es sich um eine Unterseite handelt.
Mit folgendem Code lässt sich prüfen, ob es eine Elternseite gibt:

Den Namen der Elternseite und auch den Link der Elternseite bekommt man nun ganz einfach über:

Breadcrumb-Navigation

Der Code für die fertige Breadcrumb-Navigation der Seite sieht jetzt so aus:

Weitere Infos

Plugin: Antispam Bee

Antispam Bee ist ein sehr beliebtes Plugin zur Bekämpfung von Kommentar-Spam in WordPress. Ich nutze es auch in allen meinen Blogs.

Das Plugin lässt sich in den Einstellungen sehr stark anpassen. So kann man unter anderem die IP Adresse und auch die Kommentare, die schon manuell als Spam markiert wurden, überprüfen. Die Kommentare können auch mit einer öffentlichen Spam Datenbank abgeglichen werden.

Antispam Bee löscht die erkannten Kommentare entweder sofort oder markiert sie nur, sodass die Löschung dann manuell erfolgen muss.

Das Plugin funktioniert aber nur mit der normalen WordPress-Kommentarfunktion. Disqus und Jetpack Comments werden nicht unterstützt. Unser Plugin zum verschleiern der IP Adresse kann aber trotzdem benutzt werden.

Plugin: BackWPUp

Das Plugin BackWPUp gibt es kostenlos. Hiermit können Backups des WordPress-Blogs geplant werden.
Es ist möglich automatisierte Backups in einem Ordner auf dem Webspace, per E-Mail, auf einen anderen FTP-Server, in die Dropbox, zu einem S3 Service (z.B. Amazon S3), zu Microsoft Azure (Blob), in die Rackspace Cloud und zu SugarSync zu erstellen.
Neben der Datenbank können auch Dateien und ein WordPress XML Export gesichert werden.

Es gibt auch eine kostenpflichtige Pro-Version ab 60€. Für die meisten Einsatzzwecke genügt jedoch die Gratis-Version von BackWPUp.

Erzwinge verschlüsselten Login

Wenn ihr eine verschlüsselte Verbindung für den Login in eurer WordPress-Installation erzwingen wollt muss nur eine Konstante in der wp-config.php definiert werden.

Füge einfach vor der Zeile /* That's all, stop editing! Happy blogging. */ folgenden Code ein:

Das kann nicht mit einem Plugin umgesetzt werden, sondern muss in der wp-config.php definiert werden.

Keine IP Adresse vom Kommentaren speichern

Wenn jemand in einem WordPress Blog ein Kommentar hinterlässt, wird immer seine IP Adresse gespeichert.
Folgender Code kann einfach in die functions.php des aktiven Themes oder in ein neues Plugin eingefügt werden. Dann wird die IP Adresse immer durch 192.0.2.0 ersetzt. Der Code löscht aber keine schon gespeicherten IP Adressen aus der Datenbank.

Dieser Code funktioniert auch mit dem Plugin AntiSpamBee.

Quelle

Eigenen Post Typ hinzufügen

Wer neben den Beiträgen und Seiten noch einen weiteren Post Typ benötigt (zum Beispiel für Downloads oder ein Glossar) kann dies mit einem einfachen Plugin umsetzen.

Erstelle im Ordner /wp-content/plugins eine neue Datei. Zum Beispiel custom-post-type.php.
An den Anfang fügst du folgenden Code ein, in dem du festlegst, wie dein Plugin heißt.

Im nachfolgenden Code wird dann der neue Post Type registriert.